Montag, Februar 08, 2010
Das neue Unternehmensserviceportal im Internet
(Aktuelle Informationen unseres Wirtschaftspartners PwC PricewaterhouseCoopers).
Seit 1. Jänner 2010 ist das Unternehmensserviceportal (USP), eine vom Bundesrechenzentrum im Auftrag des Bundesministeriums für Finanzen eingerichtete und betriebene Internetplattform, abrufbar.
Das Ziel war die Errichtung eines zentralen One-Stop-Shop als elektronischen Zugang für Unternehmen zu den Behörden. Diese neue Internetplattform soll zu einer Senkung von Verwaltungskosten für Unternehmen und somit zu einer Stärkung des Wirtschaftsstandortes Österreich beitragen. Das USP kann unter http://www.usp.gv.at abgerufen werden.
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Montag, Januar 18, 2010
Mobile Tagging hat in Österreich großes Potenzial
Sogenannte Mobile Tags, zweidimensionale Strichcodes, die mit dem Handy abfotografiert werden können, tauchen immer öfter in Zeitschriften und auf Produktverpackungen auf. Zwar haben bisher erst 3% der Österreicher einen Mobile Tag selbst abfotografiert, allerdings halten 20% - also rund 1,4 Millionen Menschen - diese Möglichkeit grundsätzlich für sehr interessant oder interessant, wie eine aktuelle Online-Studie der GfK Technologiemarktforschung mit 500 Befragten zeigt.
Bei jungen Konsumenten bis 29 Jahre sind es sogar 37%, die sich für Mobile Tagging interessieren. „Das Potenzial für diese neue Form der Kundenansprache ist in Österreich gegeben – speziell in jungen Zielgruppen. Wir sprechen hier immerhin von rund 600.000 Personen und im Normalfall heavy usern, wenn man nur die 15- bis 29-Jährigen ins Kalkül zieht.“, so Robert Madas von der GfK Austria Technologiemarktforschung. Immerhin rund 25% der Österreicherinnen und Österreicher haben schon einmal von Mobile Tags gehört.
Schickes Lehrbuch für Praktiker
Franzisca Weder: Organisationskommunikation und PR
Facultas Verlags- und Buchhandels AG, Wien 2009
Als schlichtes „Lehrbuch“ apostrophiert Franzisca Weder ihr Werk „Organisationskommunikation und PR“. Wer diese sperrige Hürde neugierig überspringt, findet ein konzises, aber gleichzeitig umfassendes Kompendium des aktuellen Theorie-, teilweise auch Praxisstandes zum umfassenden Komplex Kommunikationsmanagement, Public Relations und (fast) allen damit zusammenhängenden Synonymen und verwandten Fachbereichen.
Weder versucht dabei, einerseits einen lückenlosen Überblick über Entwicklung und state of the art von Begriffsdimensionen wie Organisation und Kommunikation über Public Relations, Marketing, Corporate Identity und Integrierte Kommunikation bis hin zu Stakeholder Management oder Kommunikationscontrolling zu geben. Sie zeigt Widersprüche, Parallelen aber auch Forschungsergebnisse auf, all das mithilfe hunderter namhafter Quellen und eigener Analysen.
Samstag, Januar 16, 2010
Der “Nichtraucherbetrieb” – Wunschtraum oder Realität?
(Aktuelle Rechtsinformationen unseres Wirtschaftspartners DORDA BRUGGER JORDIS).
(Sie können den Artikel auch als PDF herunter laden.)
Am 1.1.2010 beging Österreichs “Nichtraucherschutz” in Gastronomiebetrieben seinen ersten Geburtstag. Während man sich in Restaurants aber – zum Ärger der vom Rauch gequälten Mehrheit der Bevölkerung – noch immer für oder gegen den blauen Dunst entscheiden kann, sieht es am Arbeitsplatz anders aus. Viele Arbeitgeber stellen sich daher die Frage, welche Fürsorgepflichten sie gegenüber ihren Mitarbeitern tragen und wie weit Nichtraucherschutz in den Arbeitsalltag eingreifen kann oder muss.
Arbeitnehmerschutzvorschriften verpflichten den Arbeitgeber, Nichtraucher vor den Einwirkungen von Tabakrauch zu schützen, soweit dies nach der Art des Betriebes möglich ist. Aufenthalts- und Bereitschaftsräume müssen technisch und organisatorisch so ausgestattetet sein, dass Nichtraucher vor der Einwirkung von Tabakrauch und -geruch geschützt werden. Ein absolutes Rauchverbot besteht nur in Räumen, in denen Raucher und Nichtraucher gemeinsam tätig sind, sowie an öffentlichen Orten.
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Freie Dienstnehmer seit 1.1.2010 teurer
(Aktuelle Informationen unseres Wirtschaftspartners PwC PricewaterhouseCoopers).
In Österreich gibt es derzeit etwa 70.000 freie Dienstnehmer. Mit 1. Jänner 2010 wurden die Lohnnebenkosten für freie Dienstnehmer den echten Dienstnehmern angeglichen. Dienstgeber müssen nun auch für diese – analog zu den echten Dienstnehmern – die Kommunalsteuer (3%), den Dienstgeberbeitrag zum Familienlastenausgleichsfonds (4,5%) und den Zuschlag zum Dienstgeberbeitrag zum Familienlastenausgleichsfonds (bundesländerspezifisch unterschiedlich geregelt, in Wien derzeit 0,40%) abführen.
Abgabenrechtlich besteht durch diese Neuregelegung nun kaum mehr ein Unterschied zum echten Dienstnehmer, da freie Dienstnehmer bereits seit dem 1. Jänner 2008 ebenfalls in das System der Abfertigung „neu“, in die Arbeitslosenversicherung sowie in die Arbeiterkammer-Umlagepflicht und in die IESG-Beitragspflicht einbezogen wurden.
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Donnerstag, Dezember 17, 2009
Social Media Roundtable
Auf Einladung des Arbeitskreises PR 2.0 fanden sich am 19. November mehr als 30 Mitglieder zum 1. Social Media Roundtable des PRVA ein. Ziel dieses Treffens, das zu einer regelmäßigen Einrichtung im Rahmen des Veranstaltungsprogrammes des Verbandes werden soll, war es die Meinungen, Erfahrungen und Perspektiven der Interessierten in Sachen Social Media und deren Bedeutung für die PR auszuloten und daraus Themen- und Arbeitsschwerpunkte für die künftigen Roundtables zu destillieren.
Wie die Initiatoren des Social Media Roundtable, Olaf Nitz (Österreich Werbung) und Markus Pirchner (future bytes), in ihren einführenden Präsentation feststellten, läuft die PR-Branche Gefahr, ein wichtiges Betätigungsfeld an andere Kommunikationsbranchen bzw. die ebenso rasch wachsende wie diffuse Gruppe der “Social Media Experten” zu verlieren, wenn sie sich nicht rasch das erforderliche Know-how aneignet und ihren Anspruch auf Expertise in diesem Bereich unter Beweis stellt.
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Montag, Dezember 07, 2009
Es muss nicht immer Wodka sein - Knigge für den Geschäftserfolg in Russland
Russlands Wirtschaft befindet sich im Aufwärtstrend. Damit wird der russische Wirtschaftsraum auch für österreichische Unternehmen zunehmend attraktiver. Eine entscheidende Rolle für den Geschäftserfolg spielt die interkulturelle Kompetenz. Denn: „Russen machen ihre Geschäfte mit Freunden“, so Ekaterina Beekes, MBA, gebürtige Moskauerin und Gesellschafterin sowie Trainerin der führenden interkulturellen Unternehmensberatung ti communication Dr. Fischof GmBH. Bei einem Vortrag im Rahmen eines PRofi Treffs erklärte Beekes, warum es im russischen Geschäftsleben nicht immer auf die Höhe des Wodkakonsums ankommt.
Willkommen in einer neuen Welt!
„Wenn ein Österreicher nach Moskau fliegt, ist er sich meistens nicht bewusst, dass er sich nach seinem knapp dreistündigen Flug in einer völlig anderen Welt befindet,“ so Beekes. Die bunten Werbesujets und die Luxusmarken in den Schaufenstern mögen dieselben sein – die Menschen sind es nicht. „Ein österreichischer Vorgesetzter, der sich gegenüber seinen russischen Mitarbeitern derselben Sprache bedient wie im Heimatland und von Zeitmanagement, Deadline und Feedback redet, wird auf Unverständnis stoßen“, so die Expertin. Ein interkulturelles Training vor der Konfrontation mit der russischen Geschäftskultur hilft, die Kommunikation mit Mitarbeitern ebenso wie mit potentiellen Kunden zu optimieren und Nerven, Zeit und Geld zu sparen.
Mitarbeiterbefragungen – Herausforderung für die interne und externe Kommunikation
Im Rahmen eines PRofi-Treffs referierte die Leiterin der Sozialforschung der GfK Austria zur kommunikativen Herausforderung von Mitarbeiterbefragungen.
“Mitarbeiterbefragungen sind anders“, so Kofler, „denn sie sind immer stark emotionsbesetzt. Da man sehr nahe am Individuum und in der Alltagspraxis ist, hat man es mit den unterschiedlichsten Interessen und Hoffnungen & Ängsten zu tun.“ Es handle sich laut Kofler dabei um einen interdisziplinären, unternehmensstrategischen Prozesses mit einem Vorher und einem Nachher. Die Interessen und Emotionen der Befragten Mitarbeitergruppen – Führungsebene, Mittleres Management, ‚normale’ Mitarbeiter, Betriebsrat - können dabei sehr stark variieren.
Ein Image für Graz
Seit 1. September steht der gebürtige Tiroler Armin Egger dem Messe Congress Graz als Vorstand vor. Grund genug für die PRVA Landesgruppe Steiermark den neuen Messe CEO zum zweiten Profi-Treff zu bitten
Die beruflichen Stationen von Armin Egger sind selbst für nicht PR-Profis bemerkenswert. 1987 wird er mit erst 23 Jahren Tourismusdirektor in Hinterstoder, und damit jüngster Tourismusdirektor Österreichs. Seine weiteren beruflichen Stationen führten ihn nach New York, Chicago und München. Nach seiner Tätigkeit als Privatisierer des Tourismusverbandes Lech-Zürs geht er im Jahr 2000 nach Davos, wo er Geschäftsführer der Davos Tourismus GmbH wird und damit auch Hauptverantwortlicher für die Ausrichtung des „World Economic Forum“. Für die Schweizer ist es wie ein Tabubruch einen Österreicher in ihr touristisches Allerheiligstes zu lassen. Als er acht Jahre später Davos verlässt, ist das der lokalen Zeitung „Davoser Zeitung“ den Aufmacher auf Seite eins wert.
Gesundheitsinformation zwischen Verantwortung und Korruption
Rund hundert Gäste folgten der Einladung zur Podiumsdiskussion, zu der die Oberösterreichische Gebietskrankenkasse, der Oberösterreichische Presseclub und der PRVA Oberösterreich in die Fachhochschule in Linz geladen hatten.
Dr. Hans Weiss, bekannt durch seine provokanten Thesen und das Buch „Korrupte Medizin“, hielt die Key note. Weiss meint, dass Pharma Unternehmen Unsummen dafür ausgeben, Ärztinnen und Ärzte wohlwollend zu stimmen. Dieses Wohlwollen gegenüber bestimmten Medikamenten schlage sich auch in Medienberichten wider. Wolfgang Braun, stellvertretender Chefredakteur bei den Oberösterreichischen Nachrichten dazu: „Ein Journalist braucht immer eine gute Geschichte. Es reicht aber nicht, ihm eine Presseaussendung in die Hand zu drücken.“
Donnerstag, Dezember 03, 2009
Gewinnfreibetrag (GFB) ersetzt ab 2010 Freibetrag für investierte Gewinne (FBiG)
(Aktuelle Informationen unseres Wirtschaftspartners PwC PricewaterhouseCoopers).
Freibetrag für investierte Gewinne für 2009
Für bestimmte begünstigte Investitionen in das Anlagevermögen gibt es für das Jahr 2009 noch einen Steuerfreibetrag bis zu maximal 10% des Gewinnes. Dieser ist allerdings mit 100.000 begrenzt. Voraussetzungen für die Inanspruchnahme des Freibetrages für investierte Gewinne sind allerdings, dass es sich beim Steuerpflichtigen um eine natürliche Person handelt, die ihren Gewinn mit einer Einnahmen-Ausgaben-Rechnung zu ermitteln hat.
Begünstigte Investitionen
Unter die begünstigten Investitionen fallen
- neue abnutzbare körperliche Anlagen mit einer Nutzungsdauer von mindestens vier Jahren (zB Maschinen, Betriebs- und Geschäftsausstattung, LKWs), nicht begünstigt sind hingegen Gebäudeinvestitionen, PKWs, Kombis, gebrauchte Anlagen oder geringwertige Wirtschaftsgüter;
- Wertpapiere (Anleihen und Anleihenfonds), die mindestens vier Jahre gehalten werden.
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Agenturwettbewerbe und die (Un-)Wirksamkeit vertraglicher Rechtevorbehalte
(Aktuelle Rechtsinformationen unseres Wirtschaftspartners DORDA BRUGGER JORDIS).
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Der Schutz von Teilnehmern bei Agenturwettbewerben und die Rechtezuordnung sind sehr brisante und viel diskutierte Themen (siehe Rechtstipp Februar 2008 zur Frage der Entgeltpflicht bei Teilnahme an Wettbewerben und Mai 2009 mit dem Thema des Schutzes von Ideen und Konzepten). Nun hat der Oberste Gerichtshof (OGH) mit der Entscheidung 4 Ob 9/09s vom 14.7.2009 eine weitere, interessante Entscheidung in diesem Spannungsverhältnis getroffen.
Sie setzt sich mit der Frage auseinander, ob sich ein Teilnehmer an einem Wettbewerb gegen die Übernahme seiner Leistungen durch den Ausschreiber durch eine vertragliche Klausel wehren kann. Auf den ersten Blick scheint aufgrund der Vertragsautonomie nichts dagegen zu sprechen. Der OGH hat hier freilich aber differenziert.
Sachverhalt
Im konkreten Fall wurden mehrere Werbeagenturen eingeladen, für die Einführung eines neuen, preiswerten Hotels mit Designanspruch und hohem Servicestandard eine CI inklusive Logo und Kommunikationskonzept zu erstellen. Die teilnehmenden Agenturen wurden mit EUR 3.000 für die Ausarbeitung ihrer Konzepte belohnt.
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Montag, November 09, 2009
PRVA-Ehrenpräsident Franz Bogner erhielt Berufstitel Professor
Dem Vordenker und Wegbereiter von Public Relations in Österreich, Dkfm. Franz M. Bogner, wurde von Bundesminister Dr. Johannes Hahn der Berufstitel „Professor“ verliehen. Die feierliche Überreichung der Urkunde erfolgte am 6. November 2009 im Audienzsaal des Bundesministeriums.
Kaum ein PR-Profi in Österreich konnte im Rahmen seiner Ausbildung an Franz Bogner vorbei. Als Lektor an der Universität Wien, an der TU Wien, an der Universität Klagenfurt und an der Donau Universität Krems, an Fachhochschulen oder in PR Kursen war und ist Franz Bogner omnipräsent. Wissenschaftlichen Rang erreichte Bogner mit seinem Buch „Das Neue PR-Denken“, das bereits dreimal aufgelegt wurde. Viele Zitate in aktuellen wissenschaftlichen Arbeiten von Studierenden belegen, dass seine wissenschaftlichen Arbeiten noch immer gültig sind.
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Donnerstag, November 05, 2009
Verspätete Offenlegung von Jahresabschlüssen ist wettbewerbswidrig
(Aktuelle Informationen unseres Wirtschaftspartners PwC PricewaterhouseCoopers).
Die gesetzlichen Vertreter von Kapitalgesellschaften sind verpflichtet, den Jahresabschluss spätestens neun Monate nach dem Bilanzstichtag beim Firmenbuchgericht offen zu legen. Da in den meisten Fällen das Wirtschaftsjahr dem Kalenderjahr entspricht, sind die Jahresabschlüsse in der Regel bis spätestens Ende September zu übermitteln. Seit letztem Jahr hat dies auf elektronischem Wege über „Finanz-Online“ zu erfolgen. Davon sind nur kleine Kapitalgesellschaften, deren Umsatzerlöse in den zwölf Monaten vor dem Abschlussstichtag des einzureichenden Jahresabschlusses EUR 70.000 nicht überschreiten, ausgenommen. Diese können die Jahresabschlüsse auch weiterhin in Papierform einreichen.
In der Vergangenheit wurde die Offenlegung von Jahresabschlüssen häufig als lästige Pflicht und als unerwünschte Preisgabe von firmeninternen Informationen an Konkurrenten empfunden. Daher wurden die Jahresabschlüsse häufig verspätet oder gar nicht offen gelegt. Die Firmenbuchgerichte verhängten nur in Einzelfällen Strafen.
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Dienstag, November 03, 2009
Public Relations Staatspreis 2009 – ein Kopf-an-Kopf-Rennen
Zum 26. Staatspreis für Public Relations konnte in den Kategorien Image PR, Interne Kommunikation, Vertriebsunterstützende PR, Public Affairs und Finanzmarkt PR eingereicht werden. Insgesamt gab es 39 Einreichungen. Eine Jury nominierte nun pro Kategorie die Einreichungen. In der Kategorie Interne Kommunikation hat die Jury auf Grund der hervorragenden Einreichungen und eines Kopf-an-Kopf-Rennens entschieden, vier Einreichungen zu nominieren. Weiters hat die Jury entschieden, die Kategorien Public Affairs und Finanzmarkt PR in diesem Jahr nicht zu vergeben. In diesen beiden Kategorien haben die Einreichungen nicht den hohen Standards des Staatspreises entsprochen.
Die nominierten Projekte im Einzelnen in alphabetischer Reihenfolge
Kategorie Image PR´
Projekt: Aus dem Flugfeld Aspern wird aspern Die Seestadt Wiens!
PR-Träger: Wien 3420 Aspern Development AG; Externer Berater: Trimedia Communications Austria & PKP BBDO, Buero 16
Projekt: Gemeinsam mehr zusammenbringen. Neupositionierung der OEZA
PR-Träger: Austrian Development Agency; Externer Berater: Trimedia Communications Austria
Projekt: OMV Move & Help “Mit Lesen mehr bewegen”
PR-Träger: OMV Aktiengesellschaft; Externer Berater: Trimedia Communications Austria
Kategorie Interne Kommunikation
Projekt: “Das Rebranding Projekt Interne Kommunikation und Change Management der Orange Austria Telecommunication GmbH”
PR-Träger: Orange Austria Telecommunication GmbH
Projekt: “Hinter jedem guten Motor steht ein gutes Team”
PR-Träger: Daimler AG Stuttgart Produktleistungszentrum Motoren (PMO); Externer Berater: Axel Hauer / communication
Projekt: Inszenierung des EVN QUIP Awards
PR-Träger: EVN AG; Externer Berater: currycom communications GmbH
Projekt: Wir sind Otis
PR-Träger: Otis Österreich GmbH; Externer Berater: P.R.I.M.A. Public Relations GmbH
Kategorie Vertriebsunterstützende PR
Projekt: Cirque du Soleil Show VAREKAI
PR-Träger: Cirque du Soleil;
Externer Berater: ALLEGRIA Public Relations & Events
Projekt: Jacobs Monarch “Zeit zum Reden”
PR-Träger: Kraft Foods; Externer Berater: Trimedia Communications Austria
Projekt: Live Quality Check 2009
PR-Träger: oetztal.at marketing & support gmbh & cokg